Geschichte des Fördervereins

© Angelika Heinz-Fläschel

Die Initiative, einen Förderverein für die Hospizarbeit zu gründen, ging wesentlich von den Ehrenamtlichen im ambulanten Hospizdienst aus.

Gründungsmitglieder waren Edeltraud Ahlert, Josef Birk, Werner Brenner, Elisabeth Einsele, Annemarie Grammenos, Otto und Rosmarie Häusser und Ursula Roller.

Zur ersten Vorsitzenden wurde Edeltraud Ahlert gewählt.

Zur Gründungszeit war die Hospizarbeit – ob ambulant oder stationär – noch nicht im Bewusstsein der Bevölkerung verankert. Deshalb machte es sich der Förderverein zur vordringlichsten Aufgabe, für den Hospizgedanken zu werben und die Hospizarbeit auch finanziell zu fördern.

Neben der Unterstützung der ambulanten Hospizarbeit richtete der Förderverein früh seinen Blick auf die Einrichtung eines stationären Hospizes.

Großen Aufschwung erlebte der Förderverein, als die Planungen für ein stationäres Hospiz konkret wurden. Ab diesem Moment wuchs nicht nur die Mitgliederzahl, sondern auch das Spendenaufkommen stieg.

Auf Edeltraud Ahlert folgte 2002 Helmuth Beutel als Vorsitzender, der 2008 von Dr. med. Hartmann Würz abgelöst wurde. Seit 2016 ist Marianne Hertle die Vorsitzende des Vorstands.